Gummersbach/Wiehl. Bereits zum
fünften Mal in Folge unterstützt die
Winterfestgemeinschaft Lieberhausen die Arbeit des Johannes-Hospiz
Oberberg in Wiehl mit einer Spende. Durch das traditionelle
Winterfest sowie die Kollekten der Adventsgottesdienste kamen 3.300
Euro zusammen.
Den symbolischen Scheck überreichten Monika Kretschmer,
Anneliese Held sowie Marianne Bessel nun im Hospiz an Michael
Adomaitis von der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung.
Adomaitis: "Für die Menschen im Hospiz ist dieser Beitrag
ein wertvolles Geschenk. Es ist bemerkenswert, dass wir in so
großem Maße unterstützt werden." Das Geld
fließt in die Stiftung des Johannes-Hospizes und erweitert den
Grundstock, von dessen Zinsen das Hospiz zukünftig profitiert.
Zwischen der evangelischen Kirchengemeinde und dem Hospiz ist
inzwischen eine enge Beziehung entstanden. So trat der
Lieberhausener Kirchenchor bereits im Hospiz auf und zauberte den
Menschen mit bekannten Volksliedern ein Lächeln ins Gesicht.
Aller Voraussicht nach werden die Spenden aus Lieberhausen auch
im kommenden Jahr wieder dem Hospiz zur Verfügung gestellt.
"Die Vorbereitungen für das nächste Winterfest
beginnen im Sommer", berichtete Kretschmer.
Beim Engagement für den guten Zweck sind neben der
Kirchengemeinde folgende Vereine beteiligt: Schützenverein
Lieberhausen, Freiwillige Feuerwehr Lieberhausen, Heimatverein
Hicksland, Blaues Kreuz Gummersbach, MGV Lantenbach,
Kindertagesstätte Lummerland, Diakonie Bergneustadt,
Posaunenchor Erlenhagen, Weltladen, BSG Gummersbach.

