us. Oberberg. Zur Siegerehrung des dritten
Zunft Kölsch-Pokals im Oberbergischen Schützenbund (OSB),
hatte die Erzquell Brauerei die ersten zehn Gewinner in ihr
Braustübchen geladen.
"Mit den Preisgeldern wollen wir als heimische Brauerei
einen Beitrag zur Jugendförderung in unseren Vereinen
leisten", unterstrich Hausherr Dr. Axel Haas in der
Begrüßung nochmals die Intention, die dem Wettbewerb zu
Grunde liegt.
So lieferten sich die 18 teilnehmenden Vereine auf dem
Schießstand des Schützenvereins Waldbruch ein spannendes
Kräftemessen auf hohem Leistungsniveau: "Auch die
Tatsache, dass die Sieger der bisherigen Durchläufe aus neun
unterschiedlichen Vereinen kommen, spricht dafür, dass das
Ziel der Förderung erreicht wird", freute sich Klaus
Büser, Präsident des ausrichtenden OSB.
Über den ersten Platz und ein Preisgeld von 500 Euro
jubelte die Aggertaler Schützengilde, gefolgt vom gastgebenden
Schützenverein Waldbruch, der 400 Euro für den Nachwuchs
abräumte. Den dritten Podestplatz, der mit 300 Euro belohnt
wurde, belegten die Ründerother Schützen. Auf Platz vier
folgte der Schützen-und Bürgerverein "Die
Schimmelhäuer" aus Kaltenbach-Belllingroth (200 Euro)
sowie die Schützen aus Bergneustadt, die 100 Euro
"erzielten". Auf den weiteren Plätzen landeten die
Schützen aus Bernberg, Niederseßmar, Wipperfürth,
Vollmerhausen und Schmitzhöhe.

